Projekte in China
Fortschritt in Fernost

 

Energieeffizienz und regenerative Energien – um diese Technologien zu fördern, unterstützen wir in den kommenden zehn Jahren fünf Professuren an chinesischen Hochschulen mit insgesamt fünf Millionen Euro. Dabei setzen wir vor allem auf Elektromobilität, Li-Ionen-Batterien und Photovoltaik. So treiben wir gemeinsam mit chinesischen Partnern umweltfreundliche Technologien voran.

In Shanghai fördern wir mit der Tongji University, der Shanghai Jiao Tong University und der Fudan University gleich drei Hochschulen von internationalem Format. Hier unterstützen wir die Entwicklung verschiedener Komponenten für Elektroautos, wie zum Beispiel regenerative Bremssysteme oder Leistungselektronik. Geht es um Mobilität, ist Shanghai übrigens eine Top-Adresse. Denn die Stadt beheimatet die International Automobile City.

 
 

Silizium, bitte!

Neben der Fudan University widmet sich auch die Tsinghua University in Peking einer zentralen Herausforderung in Sachen Elektromobilität: der Verbesserung der Leistungsfähigkeit von Li-Ionen-Batterien. Ziel ist es, diese serienmäßig in Elektroautos einzusetzen. Den nötigen Strom könnten u. a. Silizium-Solarzellen liefern, an deren Entwicklung die Chinese Academy of Sciences in Peking mit unserer Unterstützung forscht. Hier untersuchen Wissenschaftler, wie der Wirkungsgrad photovoltaischer Materialien erhöht werden kann, um Sonnenenergie in Zukunft noch besser nutzen zu können.